Seit Februar 2026 arbeitet Odeta Rudling als advanced Postdoc und Assitentin beim Lehrstuhl für Allgemeine und Osteuropäische Geschichte der Universität Bern. Seit Anfang 2025 ist sie ebenfalls die Leiterin der Seminarserie EAST MEETS WEST beim Geschichtsinstitut der Universität Lund, Schweden, die mit Bern Universität kollaboriert. 2021-2022 arbeitete sie an einem Postdoc-Projekt beim historischen Institut der Universität Lund. 2022-2025 war sie zudem Mitglied und Administratorin des Horizon-Widera-Projekts «Facing the Past: Public History for stronger Europe (EUROPAST)», welcher Partner in Vilnius, Luxemburg and Potsdam hatte. Sie verteidigte ihre Dissertation mit dem Titel «Das Paradox der sozialistischen Folklore: Sowjetlitauen und Volksmusik zwischen Sowjetisierung und Nationsbildung (1940-1990)» im Juni 2019 mit magna cum laude an der Universität Greifswald. Das umgearbeitete Manuskript wurde unter dem Titel «Von der nationalen Form zum nationalen Inhalt. Litauische Folklore zwischen Sowjetisierung und Nationsbildung (1940-1990)» in 2023 mit Verag Harrassowitz innerhalb der Reihe «Forschungen zur osteuropäischen Geschichte» publiziert.