Prof. Dr. Brigitte Studer

Ordentliche Professur für Schweizer und Neueste Allgemeine Geschichte

Ordinariat Studer

Telefon
+41 31 631 80 87
Telefon2
+41 31 631 83 89 (Sekretariat)
E-Mail
brigitte.studer@hist.unibe.ch
Büro
B 101, Unitobler, Länggassstrasse 49
Postadresse
Universität Bern
Historisches Institut
Länggassstrasse 49
3012 Bern
Sprechstunde
Mittwoch, 14.15 – 15.15
(während des Semesters)
Anmeldung auf Liste vor dem Büro B101
2017 Wahl in den wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) 
2013 Gastprofessorin (professeure invitée) Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Paris
Seit 2011 Direktorin und anschliessend Präsidentin des Wissenschaftlichen Ausschusses des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Bern (IZFG)
2010 Senior research fellow University of London, Institute of Historical Research
2008 – 2009 Scientific Committee of the Swiss Network for International Studies in Geneva (SNIS), Genf
2007 Mitorganisatorin der 1. Schweizer Geschichtstage «Zeiten des Umbruchs» in Zusammenarbeit des Historischen Instituts der Universität Bern mit der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte, Universität Bern, 15.-17. März 2007
2002 – 2007 Forschungsrätin des Schweizerischen Nationalfonds, Abteilung I
2001  Wahl in den Conseil scientifique du département des Sciences de l'Homme et de la Société, CNRS, Paris
2001 – 2004 Visiting Professor an der University of Strathclyde, Glasgow
1998 – 2001 Stiftungsrätin Science et Cité
1998 – 1999 Geschäftsleitende Direktorin des Historischen Instituts
1997 Visiting Fellow am Institut für Geschichte der Universität Wien
Seit 1997 Ordinariat für Schweizer und Neueste Allgemeine Geschichte an der Universität Bern.
1996 Lehrstuhlvertretung am Historischen Seminar der Universität Zürich (Lehrstuhl Rudolf Braun)
1995 – 1997 Lehrbeauftragte Universität Genf, Département des Sciences économiques et sociales
1995 Visiting Professor Washington University in St. Louis/ Missouri-USA
1995 Lehrbeauftragte am Historischen Seminar der Universität Zürich
1994 – 1996 Forschungsleiterin des Editionsprojekts «Chiffrierte Telegramme der Komintern», Universität Lausanne, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weltgeschichte der Akademie der Wissenschaften/Moskau und dem Russischen Zentrum für die Aufbewahrung und die Erforschung von Dokumenten der Neuesten Geschichte/Moskau.
1994 Thèse ès sciences politiques (histoire) (Ph.D.), Universität Lausanne mit einer Arbeit zur Kommunistischen internationale und ihrer Schweizer Sektion in den 1930er Jahren, ausgezeichnet mit dem Prix François Hauser als «lauréate» der Universität Lausanne.
1993 – 1995 Mitarbeiterin und Mitgesuchstellerin des Forschungsprojekts «Zwischen Schutz und Diskriminierung. Zum Wandel der Sonderschutzgesetzgebung für Frauen im schweizerischen Arbeitsrecht des 20. Jahrhunderts», Universität Basel.
1991 – 1992  Formation doctorale Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Paris mit Nachwuchsstipendium SNF und Stipendium der Fondation du 450e Anniversaire de l’Université de Lausanne.
1985 – 1991 Forschungsassistentin Universität Lausanne.

Sozialgeschichte, Geschlechtergeschichte, Politische Geschichte, Kulturgeschichte:

  • Sozialgeschichte des Politischen, des Staates und der Gesellschaft, Geschichte des Sozialstaates
  • Regulative des Sozialen, Expertise, Geschlecht
  • Staatsbürgerschaft, Staatsangehörigkeit und Nation
  • Soziale Bewegungen
  • Geschlechtergeschichte, Feminismus und Historiographie
  • Sozial- und Kulturgeschichte des Kommunismus und Stalinismus
  • Selbst und Subjektivität im Stalinismus
  • Historiographie des Stalinismus und Totalitarismus

Kürzlich erschienen:

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