M.A. Isabel Josefina Piniella Grillet

Doktorandin

Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte

E-Mail
isabel.piniella@cgs.unibe.ch
Postadresse
Universität Bern
Historisches Institut
Länggassstrasse 49
3012 Bern

Isabel Piniella ist Doktorandin am Institut für Geschichte der Universität Bern und Mitglied des Global Studies Programm des Walter Benjamin Kolleg. Ihre Dissertation konzentriert sich auf die De-radikalisierung des Engagements der Intellektuellen durch die Analyse von Zeitschriften und Kunstveranstaltungen, die von linken kulturellen Gruppen zwischen den 50er und 80er Jahren in Venezuela organisiert wurden. Der Verlust des politischen Engagements ist in Wirklichkeit eine natürliche Folge der Entstehung von Kultureinrichtungen gesehen oder sogar die Entstehung an diesen Institutionen ein Symptom der Intellektuellen Engagement Verlust ist. Piniella studierte Geisteswissenschaften mit Schwerpunkt Zeitgenössische Geschichte und Philosophie an der Pompeu Fabra Universität und hat einen Master-Abschluss in Zeitgenössischer Philosophie von der Autonome Universität Barcelona. Ihrer Masterarbeit fasste die Werke eines venezolanischen Schriftstellers aus einer dekolonialen ästhetischen Perspektive an, indem sie die Verwendung der populären Sprache analysierte. Seit 2016 ist sie Mitglied der Graduate School of Humanities der Universität Bern und der Swiss Graduate School of Latin America Studies der Universität St. Gallen. Sie ist derzeit Herausgeberin der ZeitschriftForma Humanitats.

  • Sprachidentität
  • Transkulturation-Prozessen
  • politische Ästhetik
  • zeitgenössische Geschichte Lateinamerikas
  • Literatur Lateinamerikas
  • Ideengeschichte Lateinamerikas

El giro marginal: desrradicalización del compromiso del intelectual a través de la lectura de la producción cultural en Venezuela entre 1950 y 1980

Dissertationsprojekt