Dr. Regina Fritz

Assistentin

Ordinariat Richers

Telefon
+41 31 631 48 02
E-Mail
regina.fritz@hist.unibe.ch
Büro
B 114, Unitobler, Länggassstrasse 49
Postadresse
Universität Bern
Historisches Institut
Länggassstrasse 49
3012 Bern
Seit 2016 Assistentin für Neueste und Osteuropäische Geschichte am Lehrstuhl von Prof. Dr. J. Richers. 
Seit 2005 externe Lektorin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.
2012 - 2016 wissenschaftliche Bearbeiterin des Bandes 15: "Ungarn 1938-1945" im Rahmen des Editionsprojektes „Judenverfolgung 1933‐1945“ (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin).
2010 Promotion mit der Doktorarbeit „Geschichtspolitik in Ungarn. Holocausterinnerung und Opferdiskurse seit 1945“.
2008 - 2011 Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Mauthausen Survivors Research Projekt.
2005 - 2008 Heinrich‐Böll‐Stipendiatin und Mitglied des Graduiertenkollegs „Diktaturüberwindung und Zivilgesellschaft in Europa“ (Heidelberg/Wien).
1998 - 2004 Studium der Geschichte, Ungarisch, Französisch und Zeitgeschichte in Wien und Berlin.
  • Ungarische und österreichische Zeitgeschichte
  • Geschichte des Nationalsozialismus, Holocaust Studies
  • Jüdische Geschichte
  • Geschichtspolitik und Erinnerungskulturen
  • Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft, Oral History
  • Musealisierung

 
 

Aktuelle Publikationen

Birgit Kolboske/Axel Hüntelmann/Ina Heumann/Susanne Heim/Regina Fritz/Roman Birke (Hrsg.), Wissen-Macht-Geschlecht. Ein ABC transnationaler Geschichte, Berlin 2016.

Regina Fritz/Grzegorz Rossolinski-Liebe/Jana Starek (Hrsg.), Alma mater antisemitica. Akademisches Milieu, Juden und Antisemitismus an den Universitäten Europas zwischen 1918 und 1939, new academic press, Wien 2016.

Regina Fritz/Béla Rásky/Éva Kovács (Hrsg.), Als der Holocaust noch keinen Namen hatte. Zur frühen Aufarbeitung des NS-Massenmords an Jüdinnen und Juden, new academic press, Wien 2016.

Regina Fritz, Persönliche Holocaust-Erinnerungen auf Facebook – (Private) Gegenerzählungen in Ungarn im Kontext des Holocaust-Gedenkjahres, in: Zeitgeschichte 43 (2016) 4, S. 233-249.

Regina Fritz/ Grzegorz Rossolinski-Liebe, Universitärer Antisemitismus in der Zwischenkriegszeit. Eine Einleitung, in: Regina Fritz/Jana Starek/Grzegorz Rossolinski-Liebe (Hrsg), Alma mater antisemitica. Akademisches Milieu, Juden und Antisemitismus an den Universitäten Europas zwischen 1918 und 1939, Wien 2016, Seite 7-19.

Regna Fritz, A gettók belsö élete, in: Randolph L. Braham (Hrsg.), Tanulmányok a holokausztról, Budapest 2016.

Regina Fritz, Die Pariser Friedensverhandlungen 1946 mit Ungarn. Die Konfrontation mit der Ermordung der ungarischen Juden im außenpolitischen Kontext, in: Regina Fritz/Béla Rásky/Éva Kovács (Hrsg.), Als der Holocaust noch keinen Namen hatte. Zur frühen Aufarbeitung des NS-Massenmords an Jüdinnen und Juden, Wien 2016, Seite 437-454.

Regina Fritz/Éva Kovács/Béla Rásky, Der NS-Massenmord an den Juden – Perspektiven und Fragen der frühen Aufarbeitung, in: Regina Fritz/ Éva Kovács/Béla Rásky (Hrsg.), Als der Holocaust noch keinen Namen hatte. Zur frühen Aufarbeitung des NS-Massenmords an Jüdinnen und Juden, Wien 2016, Seite 7-19.

 

Aktuelle Vorträge

Geteilte Erinnerung? Der Holocaust in der ungarischen Museums- und Denkmalkultur
Vortrag am Fritz-Bauer-Institut, 20. Februar 2017, Frankfurt am Main

Gespräch mit Rosa Brodinger über ihren Vater (Mitglied der SS-Wachmannschaften Mauthausen)
8. Dialogforum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen: „Perspektiven der Täterforschung. Dimensionen – Rezeption – Umgang“, 19.-20. September 2016, Gedenkstätte Mauthausen

„Holocaust und meine Familie“. Facebook als Forum für private (Gegen‑)Erinnerungen im Kontext des ungarischen Holocaust-Gedenkjahres 2014
Vortrag am Österreichischen Zeitgeschichtetag 2016, 9.-11. Juni 2016, Graz

Podiumsdiskussion und Buchpräsentation „Alma Mater Antisemitica“
21. März 2016, Jüdisches Museum, Wien

Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust in Ungarn seit 1945. Tendenzen, Themen und Diskurse
Vortrag am 22. Januar 2016 an der Universität Debrecen