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Historisches Institut

Titelbild

Praktiken des Wissens und die Figur des Gelehrten im 18. Jahrhundert

Datum, Uhrzeit, Ort

Mittwoch, 15.10.2008 – Freitag 17.10.2008
Hauptgebäude der Universität, Hochschulstrasse 4, Bern

Kosten

Eintritt frei

Thema

Der Kongress nimmt Hallers Geburtstag zum Anlass, sich der Frage zu widmen, wie im 18. Jahrhundert Wissen gesammelt, produziert, kritisiert, propagiert, verbreitet und umgesetzt wird. Dabei wird ein besonderes Augenmerk der Figur des Gelehrten gewidmet, das heisst der Frage, welche Rollen er einnimmt, welches Bild er von sich selbst vermittelt und wie er wahrgenommen wird.

Hauptreferentinnen und -referenten

  • Prof. Dr. Hans-Erich Bödeker, Göttingen
  • Prof. Dr. Laurence Brockliss, Oxford
  • Prof. Dr. Lorraine Daston, Berlin
  • Prof. Dr. Bruno Messerli, Bern
  • Prof. Dr. Jeanne Peiffer, Paris
  • Prof. Dr. Justin Stagl, Salzburg
  • Prof. Dr. Kurt Wüthrich, Zürich/La Jolla (Nobelpreis für Chemie 2002)
  • Prof. Dr. Simone Zurbuchen, Fribourg

Organisation

Historisches Institut und Institut für Medizingeschichte der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts und der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften.

Zielpublikum

An eine breitere Öffentlichkeit richtet sich der von beiden Kongressen gemeinsam getragene Freitag Morgen, der den Bogen von Hallers Experimenten zur heutigen Spitzenforschung schlägt.

Homepage

Haller 300 - Vorträge

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