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Dr. PD
Kristina
Schulz
Förderprofessorin
Universität Bern
Historisches Institut
Unitobler
Länggassstrasse 49
3000
Bern 9
Erlachstrasse 9a
3012 Bern
Raum 201
| Telefon direkt | 031 631 80 74 |
Frühjahrssemester 2012 (Doodle)
Beachten Sie bitte zwingend Betreuung und Abnahme von Prüfungen
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Publikationen (104KB)
Stand: Januar 2012 |
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Der lange Atem der Provokation (1.9 MB) |
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Bestellschein (203KB) |
Bitte beachten Sie folgendes:
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Merkblatt für Proseminararbeiten (84KB)
Stand: August 2011 |
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Merkblatt Seminararbeit (84KB)
Stand: Januar 2012 |
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Merkblatt Masterarbeit (88KB)
Stand: Januar 2012 |
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Zitierregeln (121KB) |
Als Frauen die BHs verbrannten. Die 68er-Frauenbewegung.
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Kristina Schulz studierte an den Universitäten Strassburg, Freiburg/Br., Bielefeld und Paris (EHESS). Sie promovierte 2001 mit einer Arbeit zur neuen Frauenbewegung in Frankreich und der Schweiz an den Universitäten Paris 7 und Bielefeld. Zwischen 2002 und 2005 Projektkoordinatorin an den Universitäten Neuenburg und Genf. Das Projekt, das sich im Bereich der qualitativen Soziologie ansiedelt, befasste sich mit der zeitgenössischen deutschen Gesellschaft. Nach Abschluss Oberassistentin, zunächst in Genf, dann am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Lausanne. Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds. 2008 bis 2009 Habilitationsförderung durch das Marie-Heim-Voegtlin-Programm des Schweizerischen Nationalfonds. 2011 erhielt Kristina Schulz die Venia docendi für Neueste Geschichte. Ihre Habilitationsschrift trägt den Titel: „’Schreiben kann man überall’? Die Schweiz und die literarischen Flüchtlinge 1933-1945“.
Zurzeit forscht Kristina Schulz zur Geschichte der neuen Frauenbewegung in der Schweiz, insbesondere ihren Einfluss auf die Entstehung (gegen)kultureller Räume seit den 1970er Jahren sowie zur Geschichte der Erziehung und der Familie im 19. und 20. Jahrhundert.
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ausführlicher Lebenslauf (70KB)
Stand: Mai 2012 |