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Prof. Dr. Stefan Rebenich
Professur für Alte Geschichte und Rezeptionsgeschichte der Antike
Universität Bern
Historisches Institut
Unitobler
Länggassstrasse 49
3000 Bern 9
Raum B016
| Telefon direkt | +41 31 631 36 52 |
| Fax | +41 31 631 44 10 |
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Publikationen (160KB)
Stand: September 2012 |
Geschichte der griechisch-römischen Antike, insbesondere die Geschichte Spartas, das Christentum im Römischen Reich, die Spätantike sowie die Rezeptionsgeschichte der Antike und die Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jh.
Der Arbeitsgruppe gehören des weiteren an: Prof. Dr. Gerlinde Huber-Rebenich (Bern), Prof. Dr. Wolfram Kinzig (Bonn), Prof. Dr. Christoph Riedweg (Zürich), Prof. Dr. Adolf Martin Ritter (Heidelberg) und Prof. Dr. Markus Vinzent (Birmingham). Die Heidelberger Akademie hat das Projekt im November 1995 unter die von der Akademie betreuten Forschungsprojekte aufgenommen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Schweizer Nationalfonds unterstützen das Vorhaben mit je einer halben Mitarbeiterstelle und Sachbeihilfen.
www.ev-theol.uni-bonn.de/fakultaet/KG/schwerpunkt-alte-kirchengeschichte/kyrillprojekt_startseite
Die Arbeitsstelle „Griechische Christliche Schriftsteller“ der Berliner Akademie der Wissenschaften hat mir die in ihrem Besitz befindlichen umfangreichen Sammlungen zu einer (christlichen) Prosopographie der Spätantike überantwortet, mit der Maßgabe, das in den Räumen der Arbeitsstelle befindliche Material der genannten Prosopographie kritisch zu sichten und in geeigneter Weise zum Druck zu bringen.
Die Bibliotheca Academica Translationum (BAT) setzt sich zum Ziel, den Wissenstransfer, die wechselseitige Rezeption der europäischen Forschung, die Korrelationen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und die internationalen Forschungsdiskurse im 18. und 19. Jahrhundert im Bereich der Altertumswissenschaften zu dokumentieren. Das internationale Unternehmen wird von Kollegen und Kolleginnen in Paris, Oxford, Basel, Madrid, St. Petersburg und Sassari getragen.
Ziel dieses Projektes ist es, die Bedeutung von Freundschaft im Kontext der Konstituierung von sozial und politisch wirksamen Netzwerken der späteren römischen Kaiserzeit zu analysieren. Insbesondere soll nach Strategien der In- und Exklusion innerhalb und zwischen verschiedenen christlichen und paganen Gruppierungen gefragt werden. Der Schweizer Nationalfonds unterstützt das Projekt mit einer Mitarbeiterstelle.
Im Rahmen der neuen kritischen Edition der Werke Jacob Burckhardts werden die Vorlesungen zur Alten Geschichte, zur Geschichte der römischen Republik und zur Geschichte der römischen Kaiserzeit erstmals publiziert und kommentiert. Die Ausgabe soll als 23. Band der Werke Jacob Burckhardts erscheinen (JBW 23). Der Schweizer Nationalfonds unterstützt das Projekt mit zwei Mitarbeiterstellen.
| geb. 1961 | |
| 1980-1985 | Studium der Fächer Geschichte, Latein und Griechisch an der Universität Mannheim und dem Queen’s College, Oxford |
| 1985-2003 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschulassistent und Hochschuldozent an der Universität Mannheim |
| 1990 | Promotion in Alter Geschichte |
| 1995 | Habilitation in Alter Geschichte |
| 2003 | Zweite Staatsprüfung für den höheren Schuldienst an Gymnasien in den Fächern Latein und Geschichte |
| 1997-2002 | Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten Basel, Bielefeld, Darmstadt und München sowie an der Universität des Saarlandes |
| 2003-2005 | Universitätsprofessor (C 3) für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Alten Geschichte an der Universität Bielefeld |
| seit 1.10.2005 | Ordentlicher Professor für Alte Geschichte und Rezeptionsgeschichte der Antike bis in das 20. Jahrhundert an der Universität Bern |
| 2007/2008 | Visiting Fellow des Corpus Christi College und der Faculty of Classics der Universität Oxford |