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Dr. Klaus Oschema
Assoziierter Professor
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Publikationen (119KB)
Stand: Februar 2011 |
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Vorträge (80KB)
Stand: Februar 2011 |
"Bilder von Europa. Europa-Konzepte im Mittelalter und in der mediävistischen Forschung"
Die Forschungsschwerpunkte bilden Fragen der hoch- und spätmittelalterlichen Geistes- und Kulturgeschichte. Besondere Konzentration erfährt dabei die Adelskultur des spätmittelalterlichen Burgund als historisches Objekt. Die hieran untersuchten Fragestellungen zielen darüber hinaus auf längerfristige Entwicklungen gesellschaftlicher (Eigen-)Wahrnehmung. Im Mittelpunkt stehen hier die Konzeptionalisierungsmuster, die zur Beschreibung und Interpretation von Vergesellschaftung zur Verfügung stehen (Freundschaft, Verwandtschaft). Bild- und Textquellen (v.a. historiographischer Natur) werden dabei gleichermassen als Grundlage herangezogen.
| 29. 6. 1972 | Geboren in Bamberg |
| 1993-2000 | Studium der mittelalterlichen Geschichte, Philosophie, Englischen Sprachwissenschaft und Mediaevistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Université de Paris X - Nanterre. |
| April 2000 | Magister Artium an der Universität Bamberg, Thema der Magisterarbeit: "Zwischen Weltbild und Weltanschauung: Studien zum Europa-Begriff des 12. bis 15. Jahrhunderts." |
| Mai 2000 - Oktober 2002 | Promotionsstipendiat des Europäischen Graduiertenkollegs 625 an der TU Dresden und der École Pratique des Hautes Études Paris |
| November 2002 - September 2007 | Assistent für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bern |
| April 2004 | Verteidigung der Dissertation in Paris (EPHE) |
| seit Oktober 2007 | Assistent für mittelalterliche Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (beurlaubt von März 2009-Februar 2011 für die Arbeit am Habilitationsprojekt "Bilder von Europa im Mittelalter", unterstützt vom SNF) |
| März 2009 – Februar 2011 | Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bern als Projektleiter des SNF-geförderten Forschungsprojekts "Bilder von Europa im Mittelalter" |
| seit Juni 2009 | Mitglied der Jungen Akademie |